Aktuelle Informationen

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Aktuelle Informationen

Die Akademie wird auch diesem Frühjahr und Sommer Platz für wissenschaftliche Seminare bieten.

Im April waren wie jedes Jahr die Studenten des Umweltstudienganges der Universität Greifswald zu Gast. Auch im Mai werden sie wiederkommen und Feldforschung in der näheren Umgebung betreiben. Uns verbindet eine langjährige Partnerschaft mit Greifswald. Der Träger des Alternativen Nobelpreises für Umwelt Prof. Succow  und Mitbegründer der Greifswalder Umweltstudien gehörte zu den ersten, die das Projekt Schloss Wartin unterstützten. Heute sind es Prof. Manthey und Dr. Timmermann, die die Partnerschaft weiterpflegen. Im Mai werden Seminare der FU zu „ Human Rights Protection in International Law and Sexual Discrimination“ und „Constitutional Developments in Fragile States“ stattfinden. Im Mai werden Studenten/Innen und Wissenschaftler)Innen des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung aus Berlin in Wartin tagen.

Im Juni werden wie seit langen Jahren schon Studenten/Innen der Studienstiftung des Deutschen Volkes ihr Seminar abhalten. Ferner auch Studenten/Innen des Rechts der Universität Potsdam und der Humboldt Universität, die auch seit Jahren gerngesehene Gäste sind. Im Juni findet ferner ein Treffen der Yale Alumni Associations aus ganz Europa im Schloss statt.

Im Juli werden Studenten/Innen der Universität Frankfurt/oder zu Gast sein. Für Juli ist ein deutsch-polnisches Seminar zur Verfassungsentwicklung in Polen geplant.

Für Ende August ist die Eröffnung eines jährlich stattfindenden deutsch-polnischen Festivals zeitgenössischer Musik unter Leitung des renommierten Komponisten Gerhardt Müller-Goldboom geplant. Die Verwirklichung hängt noch von den endgültigen Zusagen der Finanzierung ab.

Im September findet ein Konzert von Schülern und Schülerinnen von Musikschulen aus der deutsch-polnischen Pomeraniaregion statt.

Für den Herbst und Winter ist u. a. geplant, dass die Akademie angesichts des schlechten Verhältnisses zwischen Deutschland und Russland und Polen  Raum für Veranstaltungen unter Einbeziehung von polnischen und russischen  Teilnehmern bietet.


08.06.-10.06.2018 Studienstiftung des deutschen Volkes

                                                             

“….. alle waren begeistert von dem Schloss, der Idylle, dem Lagerfeuer und dem leckeren Brot. Wir fuhren alle sehr entspannt wieder zurück in die Großstadt. Es tut unglaublich gut mal rauszukommen. Vielen Dank für alles und bis zum nächsten Jahr……..”

 


Pfingstrosenblüte Mai  2018

   


Rosenblüte Mai 2018

             

 


Deutsch polnisches Seminar

 


Universität Greifswald 22.05.-25.05.2018

     

                  

“……vielen Dank wie immer für die Gastfreundschaft in der letzten Woche. ………”

 


Tagung Zentrum für Literatur und Kulturforschung 15.05.-16.05.2018

“………vielen Dank! Es hat allen sehr gut gefallen. Alle sind begeistert von schönen Schloss und den freundlichen Mitarbeitern, von der schönen Umgebung, dem Essen, eigentlich von allem. Sicherlich werden wir bald wieder Ihre Gastfreundschaft in Anspruch nehmen……..”


Tagung SAP Team Berlin 12.04.-13.04.2018

“…..

wir wollten uns ein weiteres Mal vielmals bei Ihnen für die wunderschöne Zeit auf Schloss Wartin bedanken. Für uns als Team war die Zeit qualitativ wertvoll, entschleunigend und vermutlich genau deswegen auch so produktiv. Auf dem Rückweg fiel wiederholt der Satz „Wie hat Dir das Wochenende gefallen?“, obwohl wir doch kurz vor dem eigentlichen Wochenende standen und zwei Tage kontinuierlich durchgearbeitet hatten. Schloss Wartin wird für uns immer ein besonderer Ort der Besinnung, des Innehaltens und des Miteinander bleiben, der uns mal wieder verdeutlicht hat, dass es sich lohnt die unwesentlichen Dinge abzuschalten, um einzuschalten. Wir danken Ihnen von Herzen und sind zuversichtlich, dass der Ort nicht nur so positiv in unserer Erinnerung bleibt, sondern jeder von uns ein Stück davon weiterhin in und mit sich trägt……”

 

 


10 Jahre Stiftung Collegium Wartinum

„Ein Ort, wo der Geist fliegen kann”

Feierlichkeiten fanden am 08.07.2015 statt

 

Universitäten danken für zehn Jahre Collegium Wartinum

Wartin (MOZ) Für Studenten, Doktoranden und Wissen­schaftler ist das Schloss Wartin ein Rückzugsort zum Lernen und für freien Gedankenaus­tausch. Die Stiftung „Collegium Wartinum” macht dies seit zehn Jahren möglich. Die Gäste aus Universitäten sind des Lobes voll. Mit einem zufriedenen Lächeln lief David MacBryde aus den USA am Mittwochnachmittag durch die reich gefüllten Bibliothe­ken und den rauschenden Park yon Schloss Wartin. MacBryde ist ein Freund der Schlossher­ren Prof. Hans-Joachim Mengel und Charles Elworthy. Die drei Männer haben an der amerika­nischen Elite-Universität Yale studiert. Die Universität verbin­det sie ein Leben lang. Der Amerikaner, der 2008 den Wahlkampf von Barack Obama unterstützt hat, stand seinen Studienfreunden in Deutsch­land zur Seite, als sie 2005 das „Collegium Wartinum” gegrün­det haben. Es sichert den Be­trieb des Schlosses Wartin als Stätte der Bildung und des in­ternationalen Kulturaustausches. Darauf ist David MacBryde stolz. „In einem neuen Anbau konn­ten sogar Übernachtungsplätze für fast 50 Studenten geschaf­fen werden. Das gab es anfangs hier gar nicht”, gab er gern von seinen Erinnerungen preis, als am Mittwoch das zehnjährige Bestehen der Stiftung gefeiert wurde.

Politik- und Geisteswissen­schaftler aus Berlin und Bran­denburg, Uckermark-Landrat Dietmar Schulze und Schwedts Bürgermeister Jürgen Polzehl machten Schloss Wartin ihre Aufwartung.

Der Gartzer Amtsdirek­tor Frank Gotzmann sagte: „Die Einrichtung Schloss Wartin ist eine Perle im Amt Gartz und lei­der von manchen unterschätzt.”

Er spielte damit nicht nur auf das internationale und junge Publikum an, das sich regel­mäßig zu Seminaren und studentischen Diskussionen nach Wartin zurückzieht. Es ist kein Geheimnis, dass die Schlossret­ter Hans-Joachim Mengel und Charles Elworthy im Volksmund als „verrückte Professoren” be­zeichnet werden.

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka hat den Aufbau der Stiftung „Collegium Warti­num” als dramatische Zeit in Er­innerung. Sie war damals Kultur­ministerin in Brandenburg und fasste die Verdienste von Hans- Joachim Mengel und Charles El­worthy so zusammen: „Es gibt über 400 Schlösser und Herrenhäuser in Brandenburg. Das ist ein großer Schatz. Aber je wei­ter sie von Berlin entfernt liegen, desto schwerer sind sie zu hal­ten. In Wartin ist das gelungen. Doch das Schloss ist nicht tot­saniert. Es hat originelle Details und ist etwas unperfekt. Das ist sein Reiz. Und es ist ein Ort für den Rückzug vom universitären Alltag, ein Ort, wo der Geist flie­gen kann.”

2003 war der Frankfurter Viadrina-Professor Albrecht Söllner zum ersten Mal mit Studenten in Wartin und hat es schätzen ge­lernt. „Damals noch unter spar­tanischen , Anfangsbedingun­gen”, blickte er zurück. „Gerade heute bin ich mit meinen Dokto­randen hier und diskutiere über Globalisierung und Verantwor­tung in der Wirtschaft. Wir spü­ren die Gastfreundschaft und Of­fenheit von Schloss Wartin.”

Gemeinsam mit dem laoti­schen Botschafter in Deutsch­land, Sithong Chitnhothinh, eröffnete Prof. Hans-Joachim Mengel eine Ausstellung. Sie zeigt 50 Werke von Studenten aus der Kunstakademie der alten laotischen Königsstadt Luang Prabang. Die Kunstwerke kön­nen auch erworben werden.

Der Erlös fließt zurück nach Laos, damit dort in einem von Zerfall bedrohten Königspalast ein deutsch-laotisches Kultur­zentrum errichtet werden kann. Prof. Mengel hat in dieses Vor­haben eine private Spende von 12 000 Euro gesteckt. Die Stif­tung „Collegium Wartinum” un­terstützt das Projekt inhaltlich und organisatorisch. Der laoti­sche Botschafter bedankte sich dafür in warmherzigen Worten.

 

Collegium Wartinum                                    Collegium Wartinum

Bundesforschungsministerin                                          Direktor Stiftung Collegium Wartinum

Prof. Dr.   Johanna Wanka                                                             Dr. Charles Elworthy